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Kleinstschüler A festigen 2. Platz

21.11.2011

Mit 2 Siegen und einer Niederlage kamen die Bambini A zurück aus der Hauptstadt.
Zum Start ging es  gegen den Tabellenführer Eisbären Berlin. Eine unkonzentrierte und schläfrige erste Hälfte kostete ein besseres Ergebnis. In dieser Phase wurden zu viele Tore zugelassen, da half auch die verbesserte Leistung  im zweiten Abschnitt nicht aus. Jetzt war man den Gastgebern  über weite Strecken ebenbürtig und erzielt endlich auch Tore. 3:7

Für das Minimalziel 6 Punkte mussten nun zwei Siege her. Zuerst kam Weißwasser, diese legten los wie die Feuerwehr und gingen 1:0 in Führung. Jedoch waren wir die spielbestimmende Mannschaft und so konnten die Jungs den Ausgleich erzielen. Weißwasser  schoss danach trotzdem das 2:1 und ging wieder in Führung, aber  wir konnten den Ausgleich erzielen. Danach folgte nach einer schönen Kombination sogar  das Führungstor, welchem aber die Anerkennung verwehrt blieb. Trotzdem behielten alle den Glauben an den Sieg und arbeiteten unermüdlich weiter und so kamen wir dann doch noch zum 3:2. Der Gegner riskierte zum Schluss alles und nahm den Torwart zugunsten eines 5 Spielers vom Feld. Aber auch das reichte nicht mehr. Teilziel erreicht, die ersten 3 Punkte. 3:2

Jetzt nur noch gegen die Preußen. Mit schönem Passspiel erzielte man schnell 3 Tore und führte zur Halbzeit verdient. Das erste Gegentor sorgt dann für viel Enttäuschung und verursachte eine unerklärliche Nervosität. Wir schossen zwar das 4:1 und sogar das 5:1, welches aber aus unverständlichen Gründen wieder nicht gegeben wurde. Dies war für den Gegner ein Hallo Wach Effekt und er berannte unser Tor. Völlig Kopflos ermöglichte man den Berlinern nun die Treffer zum Anschluss und machte es unnötig spannend. Auch diesmal ging der Torwart vom Eis, jedoch konnten wir es diesmal  ausnutzen und den letzten Treffer markieren und die nächsten 3 Punkte einfahren. 5:3
Durch einen Sieg der Weißwasseraner gegen die Eisbären bleibt die Tabelle spannend. Alle Mannschaften agieren phasenweise auf Augenhöhe und jeder kann jeden schlagen. Das gibt Hoffnung für die nächsten Turniere und auch Druck fürs Training uns ständig weiter zu entwickeln, um am Ende weiterhin in der oberen Tabellenhälfte zu stehen.

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